Leistungen

Qualifizierungen & Zertifizierungen

Zulassungen & Qualifikationen

  • Manuelle Therapie nach Kaltenborn und Maitland (MT)
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis nach Bobath
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis nach PNF Level I-V
  • Krankengymnastik am Gerät (KGG)
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Craniomandibuläre Therapie (CMD)/CranioKonzept
  • Sektoraler Heilpraktiker
  • Viscerale Therapie
  • Kinesio-Taping
  • Akupressurmassage nach Penzel
  • funktionelles Beckenbodentraining

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Punkten finden Sie in den folgenden aufklappbaren Elementen (bitte anklicken).

auch auf neurophysiologischer Basis
Nach einer eingehenden Untersuchung erfolgt eine auf den Befund abgestimmte Behandlung, die sich aus passiven (z. B. speziellen Massagen), assistiven (z. B. Übungen mit Unterstützung des Therapeuten) oder auch aktiven Bewegungsübungen (z. B. Eigenmobilisation, Dehnungen und Kräftigungsübungen zusammensetzt).

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis nach Bobath/PNF

S.o., aufgrund des speziellen Krankheitsbildes werden bei der Therapie besondere Behandlungsmethoden eingesetzt, die insbesondere den neurophysiologischen Hintergrund der jeweiligen Erkrankung berücksichtigen (z. B. Bandscheibenvorfall mit peripheren Schädigungen, Schlaganfall, Multiple Sklerose, M. Parkinson, Querschnittslähmungen, Koordinationsstörungen, etc.).

Nach eingehender spezieller Untersuchung, der in ihrer Funktion beeinträchtigten Gelenke bzw. Wirbel, mobilisiert der Manualtherapeut diese gezielt und schonend.

Ziel ist es, Patienten mit Schmerz- und Funktionserkrankungen der Kopf-, Nacken- und Gesichtsregion auf Basis evidenzbasierter medizinischer Konzepte eine erfolgreiche therapeutische Lösung anzubieten.
Unsere speziell ausgebildeten Physiotherapeuten sind in der Lage, mit entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten die zahnmedizinische Therapie erfolgreich zu unterstützen.

Weitergehende Informationen finden Sie auch in dem Netzwerk CRANIOConcept.

Beweglichkeit ist die Voraussetzung für einen gesunden Körper, so lautet der Grundgedanke der Osteopathie (griech. „osteo“ = Knochen, „pathos“ = Leiden), einer Variante der sogenannten Manuellen Medizin. Dabei werden alle Gewebe in ihrer wechseseitigen Abhängigkeit zueinander gesehen. Beschwerden werden ertastet und ausschließlich mit den Händen behandelt.

Begründet wurde die Osteopathie im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen “Bonesetter” (Knochensetzer) Andrew Taylor Still. Er ging davon aus, daß der Bewegungsapparat (Knochen, Muskeln, Gelenke) direkt mit den inneren Organen sowie dem Nerven- und Hormonsystem in Verbindung steht. Blockierungen des Knochengerüsts können somit auch organische Funktionen beeinträchtigen, bzw. umgekehrt, Bewegungseinschränkungen der inneren Organe können zu Beeinträchtigungen der Beweglichkeit der Wirbelsäule führen.

Die Osteopathie bedient sich dabei cranio-sakraler, visceraler und parietaler Techniken.
Die parietale Osteopathie befasst sich mit der Muskulatur, den Knochen und Gelenken, sowie den umgebenen Faszien.
Die viszerale Osteopathie widmet sich der Behandlung der Organe (viscera).
Die cranio-sakrale Osteopathie (cranium=Schädel, sakrum=Kreuzbein) umfasst die Behandlung der Schädelknochen, das Kreuzbein sowie der Hirn -und Rückenmarkskanäle und der darin fließenden Flüssigkeit (liquor cerebrospinalis).
Der Therapeut versucht, durch leichten Händedruck und gezielte Grifftechniken Verspannungen zu lösen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stimulieren. Zur osteopathischen Behandlung gehört eine gründliche Klärung der Krankenvorgeschichte, außerdem werden vor Beginn der Therapie Haltung und Beweglichkeit des Patienten eingehend untersucht.

Eine Therapieart, bei der mit sehr sanften Druck der Finger oder der ganzen Hand in einem bestimmten Rhythmus und einer bestimmten Richtung der Lymphfluss zurück in das venöse System geführt wird. Hierdurch werden lokale wie auch generalisierte Ödeme (Schwellungen) beeinflusst. Die Lymphflüssigkeit wird abtransportiert, wie auch Eiweißansammlungen im Gewebe abtransportiert werden. Hierdurch wird der Stoffwechsel und die Abwehrfunktion des Gewebes verbessert. Krankheiten wie chronische Veneninsuffizienz, generalisierte Ödeme der Frau, Lipödem, Sudeck (Stoffwechselerkrankung des Knochens), Tumore mit Lymphknotenentfernung, rheumatische und traumatische Erkrankungen werden häufig behandelt.

Gerätegestützte Krankengymnastik ist als parallele Einzelbehandlung von bis zu drei Patienten in einer Zeiteinheit definiert. Jeder Patient erhält hierbei einen indikationsbezogenen Therapieplan unter Einsatz der vorgesehenen Therapiegeräte auf der Grundlage eines individuellen Funktionsbefundes. Dabei handelt es sich um eine Regelbehandlungszeit von 60 Minuten je Patient. Hierfür sind die in den Gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände nach § 124 SGBV festgelegten personellen, gerätetechnischen und räumlichen Vorraussetzungen maßgebend.

Schlingentischtherapie & Krankengymnastik

Die zu behandelnden Körperabschnitte werden an Schlingen aufgehängt, um die Schwerkrafteinflüsse zu reduzieren. Der Therapeut führt dann passive, assistive oder auch aktive krankengymnastische Übungen durch.

Akupunktmassage nach Penzel

Nach Penzel ist jede Erkrankung eine Energieflussstörung. Bei der Behandlung nach Penzel wird mit einem APM Stäbchen entlang der Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen gestrichen. Dadurch wird die Energie wieder in Balance gebracht und kann wieder gleichmäßig fließen.

funktionelles Beckenbodentraining

Physikalische Behandlungen

Qualifikation der Therapeuten

  • Rückenschullehrerlizenz nach KddR Richtlinien im ZVK
  • Akupunkturmassage nach Penzel (APM)
  • Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagment (IHK Saarland)
  • Nordic Walking Instructoren (DNV A & B Lizenz)
  • Gesundheitsmanagment (B.Sc.)
  • Rehasportübungsleiter DBS